Hirse Frühstück mit Apfelkompott

Zutaten für 2 Personen:

  • 100Hirse
  • 0,5 Liter Kokosdrink oder Mandelmilch
  • 3 ½ EL Agavendicksaft *
  • 1 ½ säuerliche Äpfel
  • ½Bio-Zitrone(n)
  • ½ TL gemahlener Zimt
  • 12,5Mandelstifte
  • 50 g Kokosjoghurt

Zubereitung

  1. Hirse heiß abspülen, abtropfen lassen. Mandelmilch oder Kokosdrink mit 5 EL Agavendicksaft erhitzen, Hirse zugeben und bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden, Viertel längs halbieren und in Stücke schneiden. Zitrone heiß waschen, trocken reiben, Schale fein abreiben, Zitrone halbieren und Saft auspressen.
  3. 2 EL Agavendicksaft mit Zitronensaft- und schale in einem Topf aufkochen, Äpfel und Zimt zugeben. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren 4–5 Minuten köcheln lassen.
  4. Mandeln in einer kleinen Pfanne ohne Fett unter Wenden goldbraun rösten.
  5. Herausnehmen und auf einem flachen Teller auskühlen lassen. Hirsebrei mit Apfel-Zimt-Kompott und Kokosjoghurt in tiefe Schalen anrichten, mit Mandeln und etwas Zimt bestreuen.

 

Du kannst Dir dieses Hirse-Hashimoto-Frühstück auch schon abends zubereiten und  morgens gibst Du nur noch den Kokosjoghurt und den Kompott oder frische Früchte dazu. 

hashimoto Frühstück glutenfrei Müsli Porridge Hirse Autoimmunprotokoll

Hirse gehört zu den ältesten Getreidearten und war vor der Entdeckung der Kartoffel ein Grundnahrungsmittel. Sie enthält kein Gluten und ist deshalb für die Hashimoto Ernährung und Menschen mit Autoimmunerkrankungen geeignet. Auch bei Magen-Darm-Problemen ist das glutenfreie Getreide wegen seiner leichten Verdaulichkeit und guten Bekömmlichkeit zu empfehlen.
Hirse enthält zwei bis dreimal mehr Eisen als Weizen. 100 Gramm gekochte Hirse decken mit ca. 3,5 mg Eisen bereits ein Viertel Deines Eisenbedarfs. Außerdem enthalten die kleinen Hirsekörnchen jede Menge Zink.

Hirse gehört zu den isoflavonhaltigen Getreiden und sollte daher bei einer Schilddrüsenunterfunktion wie bei der Hashimoto Thyreoiditis nur in Maßen genossen werden, weil sie die Produktion der Schilddrüsenhormone hemmen können.

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