Wie merkt man, dass man Hashimoto hat?

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Tanja Glass

Hi, ich blogge hier über Schilddrüsenunterfunktion, Energie haben und Lifestyle Verbesserungen.

Wie merkt man an Symptomen, die für Hashimoto sprechen, dass man an Hashimoto Thyreoiditis erkrankt ist?

Hallo du Liebe/r! Es freut mich, dass Du hier bist, um mehr darüber zu erfahren, wie man Hashimoto erkennt. Ich verstehe, dass es eine schwierige Situation sein kann, wenn man nicht weiß, was mit dem eigenen Körper los ist. Aber keine Sorge, ich bin hier, um Dir zu helfen. Es ist wirklich super wichtig, frühzeitig zu erkennen, dass man Hashimoto Thyreoiditis hat.

Die Wahrheit ist, dass Hashimoto eine Autoimmunerkrankung ist, die die Schilddrüse beeinträchtigt. Aber wie merkt man eigentlich, dass man Hashimoto hat? Nun, es gibt eine Reihe von Anzeichen und Symptomen, auf die Du achten solltest.

  1. Müdigkeit und Erschöpfung

Wenn Du Dich müde und erschöpft fühlst, obwohl Du genug geschlafen hast, kann das ein Indiz für Hashimoto sein. Denn diese Krankheit führt dazu, dass Dein Körper Energie langsamer umsetzt als normalerweise. Deshalb ist es möglich, dass Du Dich einfach schlapp und ausgelaugt fühlst.

  1. Gewichtszunahme

Eine weitere häufige Folge von Hashimoto ist die Gewichtszunahme. Obwohl Du Deine Essgewohnheiten nicht verändert hast, kann es sein, dass Du trotzdem zunimmst. Das liegt daran, dass Hashimoto Deinen Stoffwechsel verlangsamt, was dazu führen kann, dass Du mehr Kalorien zu Dir nimmst als Du verbrennst.

  1. Kälteempfindlichkeit

Wenn Du ständig frierst, obwohl es nicht wirklich kalt ist, könnte das ein weiteres Zeichen für Hashimoto sein. Denn diese Krankheit beeinträchtigt die Schilddrüse, die für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich ist. Deshalb kann es sein, dass Du Dich einfach nicht richtig aufwärmen kannst.

  1. Haarausfall und trockene Haut

Hashimoto kann auch zu Haarausfall und trockener Haut führen. Das liegt daran, dass Dein Körper nicht genug Schilddrüsenhormone produziert, die für die Regeneration von Haaren und Hautzellen wichtig sind.

  1. Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme

Wenn Du Dich ständig müde und unkonzentriert fühlst, kann das ein weiteres Anzeichen für Hashimoto sein. Denn die Krankheit kann auch Auswirkungen auf Dein Gehirn haben, was zu Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen führen kann.

Diese fünf Anzeichen und Symptome sind jedoch nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was auf eine Hashimoto-Erkrankung hindeuten kann. Wenn Du den Verdacht hast, dass Du an Hashimoto leiden könntest, solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn nur so kannst Du eine genaue Diagnose erhalten und die richtige Behandlung beginnen.

In diesem Zusammenhang möchte ich betonen, dass eine frühzeitige Diagnose und Behandlung von Hashimoto sehr wichtig ist. Denn je früher die Krankheit bei dir erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Daher rate ich Dir dringend, auf Deinen Körper zu hören und bei Verdacht auf eine Erkrankung schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen.

Man merkt, dass man Hashimoto hat, was kann man dann tun?

Jetzt, wo du etwas mehr über die Anzeichen und Symptome von Hashimoto weißt, fragst Du Dich sicher, was Du tun kannst, um die Krankheit zu diagnostizieren und zu behandeln. Es ist wichtig zu betonen, dass die Diagnose von Hashimoto aufgrund der Vielzahl von Symptomen und der Tatsache, dass sie einer Vielzahl von anderen Erkrankungen ähneln können, oft schwierig ist.

Wenn Du jedoch Anzeichen von Hashimoto bemerkst, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen und Dich auf die möglichen Ursachen der Symptome untersuchen zu lassen.

Ein Arzt, der den Verdacht hat, dass Du unter Hashimoto leidest, wird zunächst eine körperliche Untersuchung durchführen, um nach möglichen Anzeichen der Krankheit zu suchen. Dazu kann gehören, dass er Deine Schilddrüse untersucht, um Größe, Form und Konsistenz zu beurteilen.

Darüber hinaus kann der Arzt Bluttests durchführen, um festzustellen, ob sich Deine Schilddrüsenhormone auf einem normalen Niveau befinden. Bei Hashimoto kann der Körper Antikörper gegen Schilddrüsengewebe produzieren, was zu einer Abnahme der Schilddrüsenfunktion führen kann. Ein Bluttest kann daher die Menge dieser Antikörper im Blut messen und den Grad der Schilddrüsenunterfunktion bestimmen.

Eine Sonographie der Schilddrüse kann ebenfalls hilfreich sein, um mögliche Veränderungen im Gewebe oder Struktur der Schilddrüse zu erkennen. Je nach den Ergebnissen dieser Tests und Untersuchungen wird der Arzt dann entscheiden, ob eine Behandlung erforderlich ist und welche Schritte als nächstes unternommen werden sollten.

Wie wird Hashimoto behandelt?

Die Behandlung von Hashimoto hängt von der Schwere der Schilddrüsenunterfunktion ab. In den meisten Fällen wird eine Hormonersatztherapie eingesetzt, um den Körper mit ausreichend Schilddrüsenhormonen zu versorgen. Hierbei handelt es sich um eine lebenslange Behandlung, die aus der Einnahme von Schilddrüsenhormon-Tabletten besteht.

Die Dosierung der Hormontherapie wird individuell angepasst und vom Arzt regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend mit Hormonen versorgt wird und die Schilddrüsenfunktion stabil bleibt.

Es ist aber auch sehr hilfreich Nahrungsergänzungsmittel oder alternative Therapien zu nutzen, um die Schilddrüsenfunktion zu unterstützen und mögliche Symptome von Hashimoto zu lindern. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressmanagement tragen ebenfalls dazu bei, die Symptome von Hashimoto zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig von einem Arzt untersuchen lässt, um sicherzustellen, dass die Hormonersatztherapie korrekt dosiert ist und die Schilddrüsenfunktion stabil bleibt. Auch solltest Du Deinen Arzt informieren, wenn Du Symptome bemerkst, die auf eine Verschlechterung Deines Zustands hinweisen könnten.

Aus schulmedizinischer Sicht gibt es keine Heilung für Hashimoto, aber mit der richtigen Behandlung und Selbstfürsorge kannst du die Symptome kontrollieren und das Fortschreiten der Krankheit stoppen. Wendest du die Ratschläge an, die viele Health Coaches propagieren, kannst du es auch zur Remission schaffen. 

Dann merkt man irgendwann, dass man zwar noch Hashimoto hat, aber die Beschwerden sind komplett weg und das Schilddrüsengewebe hat sich regeneriert.

Es ist wichtig, dass Du Geduld und Durchhaltevermögen hast, da es einige Zeit dauern kann, bis die Behandlung Wirkung zeigt.

 

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