5 gute Gründe, warum Du bei Hashimoto Yoga machen solltest

5 Gründe, warum Du Yoga machen solltest

1. Du hast durch Yoga mehr Energie und weniger Stress

Durch das Yoga erzielst Du verschiedene Effekte auf Deine Gesundheit. Die Übungen (Asanas, Meditation und Atemtechniken) wirken gegen Stress. In Deiner Yogapraxis wird der Teil des Gehirns (Parasympathikus) aktiviert der für die Entspannung zuständig ist.  Das Stresshormon Cortisol wird gehemmt und Dein Körper kann sich regenerieren. Und so hilft Yoga auch bei der Reduzierung Deiner Symptome bei Hashimoto. Wenn Du Yoga regelmäßig praktizierst und auch richtig die Atemtechnik anwendest kannst Du Yoga sehr gezielt zur Stressreduktion einsetzen. Es gibt viele Asanas, die die Schilddrüse anregen und die Hormondrüsen harmonisieren, so dass starke Nervosität oder Schlaflosigkeit verschwinden.

Dein Herz wird durch das Yoga gestärkt. Die Asanas regen die Blutzirkulation an und Deine Konzentrationsfähigkeit steigt. Durch das intensive und kontrollierte Atmen pumpst Du mehr Blut und Sauerstoff in Deinen Kreislauf und erhöhst Deine Gehirnleistung. Du fühlst Dich klarer und hast mehr Energie.

2. Yoga entgiftet

Yoga hat eine enorme Detoxwirkung. Die entgiftenden Asanas regen den Stoffwechsel und die Verdauung an, stärken das Immunsystem und wirken sogar verjüngend, da die Muskeln und Gelenke von Ablagerungen befreit werden. Toxische Altlasten, die sich in Deinem Körper durch Umweltgifte angesammelt haben, kannst durch Yoga loswerden. Wenn die Giftstoffe erstmal aus Deinem Körper sind, wirst Du wesentlich fitter fühlen und bist nicht mehr so anfällig für Infekte. Durch die tiefe Atmung und durch Pranayama-Übungen werden die Giftstoffe ausgeleitet.  Die Drehhaltungen wie z.B, der Drehsitz aktivieren die Darmbewegungen und verbessern so die Verdauung. Die Drehaltungen sorgen auch durch die bessere Durchblutung für den Transport von neuen Nährstoffen, sodass Niere und Leber besser arbeiten können.

Als Hashimoto Patient kannst Du leider davon ausgehen, dass Du einen kranken Darm hast. Die meisten haben 

Ein verschlackter Darm kann die wertvollen Nährstoffe aus der Nahrung viel schlechter verarbeiten und wenn sich zu viele Säure und Schlacken in Deinem Körper angesammelt haben, hast Du mit Blähungen, Depressionen, Haarausfall, brüchigen Nägeln und ständigen Kopfschmerzen zu tun. Bei Übersäuerung kann es sein, dass Du zu chronischer Müdigkeit, Trägheit, schlechter Haut, Zahnproblemen, Übergewicht, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und Cellulite neigst. So stärkst Du mit Yoga auch indirekt Deine Immunabwehr!  

3. Yoga macht Muskeln

Es sieht so leicht aus. Auf der Matte stehen, ein paar Übungen machen, aber wer  Yoga gemacht hat, der weiß es ist anstrengend. Im Yoga arbeitest Du viel mit Deinem Eigengewicht . Wenn Du für längere Zeit Deine Arme im Krieger 3  hoch hältst, merkst Du wie viele Muskeln Du dafür brauchst. In einer Yogasequenz werden immer mehrere Muskeln parallel beansprucht und es wird die ganze Wirbelsäule einbezogen.

5 gruende warum yoga bei hashimoto hilft

4. Yoga dehnt Muskeln 

Alle unsere körperlichen Systeme sind über Faszien verbunden. Die Faszien sind Bindegewebshäute, die Deine Organe, Muskeln, Knochen, sogar Dein Gehirn und das Rückenmark umschließen. Wenn diese Bindegewebshäute verkleben,weil Du sie einseitig oder gar nicht bewegst, dann hat das unangenehme Auswirkungen.

Angefangen bei mangelnder Beweglichkeit, schlechterer Durchblutung, schlechter Wundheilung, eingeschränkter Leistungsfähigkeit und chronischen Rückenschmerzen.

Du vernachlässigt Deine Gesundheit, wenn Du Dich nicht um Deine Faszien kümmerst. Mach Yoga. Beim Yoga dehnst Du Deinen gesamten Körper wie bei keiner anderen Sportart. Durch die vielen Drehvarianten in den Asanas bewegst Du Deine Wirbelsäule in alle möglichen Richtungen. Eine flexible Wirbelsäule ist wichtig für Deine Rückengesundheit und kann Dir aktiv gegen Schmerzen durch Verspannungen helfen.

5. Yoga macht Dich happy und selbstbewusst

Yoga ist stimmungsaufhellend. Stress wird während der Yogastunde abgebaut.

Du lernst Deinen Körper intensiv wahrzunehmen und auf ihn acht zu geben. Was Du in der Yogastunde lernst nimmst Du mit ins Leben! Du lernst Deinen Gemütszustand auch mal hinzunehmen ohne zu Hinterfragen. Wahrscheinlich wirst Du gesünder essen, weil Du Deinen Körper besser wahrnimmst, was er braucht und was Dir gut tut! Dein allgemeines Verhalten bessert sich. Du achtest mehr auf Dich, bist stärker und du nimmst dir Pausen, wenn du sie brauchst, machst dir nicht mehr so viel Stress. Du wirst mit der Zeit viel glücklicher, weil Du merkst dass Du viel stärker geworden bist. und das nicht nur körperlich sondern auch seelisch!

Die Schilddrüse

Die Schilddrüse ist mit dem fünften Chakra verbunden. Dieses befindet sich in der Halswirbelsäule und hat eine funktionelle Beziehung zum Kehlkopf und zur Schilddrüse. Das Kehlchakra steht für das Loslassen und die Neuorientierung.

Alte und festgefahrene Lebensthemen und Glaubensmuster, die Dich begleiten, können mit Yoga bearbeitet werden. Der Mensch sollte immer wieder das Loslassen lernen. Sobald man etwas besitzt, in Form von materiellen Dingen oder auch geistigen Inhalten, sollte man die Anhaftung daran wieder los werden. Angesammelte Anhaftungen stauen sich auf und verursachen ein Engegefühl im Hals Daher der Spruch: „ im Hals steckenbleiben” oder “da habe ich ordentlich dran zu schlucken.“

Übungen für die Schilddrüse

Asanas

  • Schulterstand
  • Pflug
  • Fisch
  • Kamel
  • Heuschrecke

Meditation

  • Konzentration auf das Chakra
  • Affirmationen für das Chakra
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