5 Gründe, warum Detox auch für Deine Gedanken Sinn macht

Detox your mind!

Was bedeutet Detox & Gedankenhygiene?

Kontrolliere Deine Gedanken und halte Deine Gedankenwelt sauber.
Genau so wie Du Deinen Körper entgiften kannst, so kannst Du auch Deine Gedankenwelt entgiften.

Was hindert Dich daran, nicht auch im Hirn mal aufzuräumen und zu entgiften?
Wie kannst Du also “braindetoxen”?

  1. Mach Dir keine Gedanken über Vergangenes.

    Was vergangen ist, ist vorbei.
    Erledigt, nicht mehr zu ändern.
    Was bringt es Dir immer und immer wieder über die gleichen Dinge, Ereignisse, Erfahrungen aus Deiner Vergangenheit nachzudenken?
    Wenn es Dir die Emotionen aus diesen Erinnerungen wieder bringt und diese leider nicht positiv sind, dann lass sie bitte nicht immer und immer wieder hoch kommen. Und noch schlimmer: zerdenke es nicht. Es ist vorbei!

  2. Hör auf Dich ständig selbst zu kritisieren.

    Du kannst auch mal durch Deinen Alltag gehen, ohne ständig darüber nachzudenken, ob das jetzt alles so richtig ist, oder ob Du das nicht doch anders machen musst. Komm mal mehr in Dein Bauchgefühl. Trau Dir mehr zu Deine Handlungen intuitiv richtig zu machen. Nicht immer als kritisieren, zerpflücken und bewerten!

  3. Menschen, die Dir nicht gut tun

    Da reicht es nicht, nur nicht an diesen Menschen zu denken. Da musst Du Dich wirklich fragen: Tut mir dieser Mensch überhaupt gut?
    Es gibt so viele Energieräuber. Menschen, die immer nehmen, aber nie geben. Menschen, die wenn sie wieder weg sind, immer noch diesen Geschmack, dieses Gefühl bei Dir hinterlassen von Miesmachen, Auslaugen, Ausnutzen. Du bist nicht der seelische Mülleimer von jedem und jedermann.
    Achte auf Dich. Lass Dich nicht ausnutzen. Von echten Freunden & Co. kommt immer auch was zurück. Von Energieräubern nie!

  4. Kein Pessimismus mehr.

    Hör auf immer alles so lange mit Dir selber zu bereden, bis Du an dem Punkt bist, wo Du alles nur noch negativ siehst. Klar kannst Du Dich auf zukünftige Ereignisse gedanklich vorbereiten. Und Du kannst Dir auch überlegen, was im schlimmsten Fall passieren könnte. Aber das mach bitte nur um auf den “Worst Case”, also das schlimmste was in dieser neuen Situation passieren KÖNNTE, vorbereitet zu sein. Keine Gedankenkarusell, einfach  nur kurz überlegen, wie Du handelst, wenn es schlecht für Dich laufen WÜRDE.
    Fokussiere Dich immer auf das Positive! Such Dir eine Affirmation dafür, so was wie “wird schon schief gehen” oder “es hätt noch immer jot jejange” (Übersetzung für nicht Kölner: Es ist noch immer gutgegangen.)
    Das ist ein rheinisches Grundgesetz.
    Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Oder
    situationsabhängig kann es auch bedeuten: Wir wissen, es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.

  5. Kein Mangeldenken mehr!

    Das hat was mit Deinem Mindset zu tun. Wie bist Du gepolt? Siehst Du immer erst den Mangel? Oder kannst Du Dich auf die Fülle fokussieren?
    Wenn Du Dich und Dein Leben mit anderen vergleichst, dann wird es immer jemand geben, der mehr hat, mehr Besitz, mehr Bildung, mehr Wissen, mehr Geld, mehr …
    Mach das nicht. Es führt Dich nur immer tiefer ins Mangelbewusstsein.
    Sei dankbar für das was Du hast und für das was Du bist.
    Klar kannst Du auch mehr wollen. Aber Du musst Deine Wünsche visualisieren und nicht nur leere Gedankenblasen im Kopf herumschwirren lassen. Wenn Du Dir KONKRETE Wünsche, also Ziele kreierst, dann ist das kein Mangeldenken, denn Du überlegst Dir passend dazu die nächsten Handlungsschritte. Was muss ich jetzt tun, um da hinzukommen..?
    Sei dankbar für die Fülle, die jetzt schon in Deinem Leben ist.

detox your mind gedankenhygiene

So und was ist, wenn Du Dich doch mal wieder erwischst?

Achtung Gedankenmüll unterwegs

  1. Stopp!
    Hör auf. Halt die Luft kurz an, sag Dir selber “Stop”!
    Wenn Du merkst, dass Du in die negative Gedankenspirale rutschst, dann hol Dich da raus.
  2. Atme!
    Ernsthaft, atme durch! Atme ein paar Atemzüge einfach nur ganz intensiv durch. Mach das 10 Mal.
    Das ist Dein Seperator, Dein Unterbrecher raus aus den Gedanken, raus aus dem Negativmuster, weg von den negativen Gefühlen.
  3. Akzeptiere!
    Okay, Du hast Dich mal wieder erwischt beim Gedankenmüll produzieren. Jetzt verurteile Dich nicht, sondern akzeptiere das einfach. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Denke ganz bewusst an etwas Schönes. Etwas Schönes über Dich. Lerne die Eigenliebe. Du kannst stolz auf Dich und Dein Leben sein.
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